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Gesunde Arbeit Sächsischer Handel "GASH"

Das Projekt "GASH"

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„Gesunde Arbeit Sächsischer Handel (GASH)“ diente dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit und Gesundheit von Beschäftigten aus der Branche Handel und Warendistribution. Es wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert. In der Projektlaufzeit von 03/2013 bis 05/2016 begleitete das Projekt über 20 sächsische Handelsunternehmen. Es wurde eine Vorbefragung in den Unternehmen durchgeführt, um den IST-Stand bezüglich der Arbeitsfähigkeit und Gesundheit der Beschäftigten zu erheben. In diesem Zusammenhang erfolgte auch die Erhebung der erforderlichen Daten zur Entwicklung des Screenings.

Die durchgeführten gesundheitsfördernden Maßnahmen wurden auf die Unternehmen angepasst und individuell umgesetzt. Es erfolgte eine Nachbefragung, welche die Wirksamkeit der gesundheitsfördernden Maßnahmen sowie den Erhalt und die Förderung der Arbeitsfähigkeit belegt.

Mit dem Projektende ließ sich eine sehr positive Bilanz ziehen, denn es entstand das Produkt „Screening zur Erfassung arbeitsbezogener Ressourcen und Belastungen bei interaktiven Tätigkeiten im Handel (SERBiTH)“ sowie die dazugehörende Handlungshilfe für den Einsatz in den Betrieben.

Das Screening richtet sich an Führungspersonen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Interessenvertreter der Beschäftigten sowie an Gesundheitsbeauftragte in Unternehmen der Handelsbranche. Es wird als ein Teilaspekt der betrieblichen Gefährdungsbeurteilung entsprechend dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG §5) im Unternehmen eingesetzt und unterstützt dabei, die psychischen Arbeitsanforderungen der Beschäftigten in der Arbeitstätigkeit mit Kundenkontakt einzuschätzen. Es handelt sich somit um ein orientierendes Verfahren, welches situationsbezogen sowie auch präventiv bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eingesetzt wird.

Der Abschlussbericht GASH und der logo stehen als Download verfügbar. Dazu klicken Sie bitte HIER.

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